Daniela Ullrich
Gesundheit, Sport, Ernährung

Über mich

Daniela Ullrich ganz persönlich

 

Mein sportliches Leben | Was fasziniert mich am Sport? | Meine Entwicklung | Meine Qualifikationen | Tätigkeiten | Mitgliedschaften

Mein sportliches Leben

Für mich, Daniela Ullrich, war und ist Sport ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.  Die Leidenschaft für den Sport hat dazu geführt, dass ich die solide berufliche Tätigkeit als Diplom-Kauffrau aufgegeben habe, um mich voll und ganz dem Sport und der Gesundheit widmen zu können.

Sport ist mein lebenslanger Begleiter und war immer, egal was sich sonst in meinem Leben veränderte, die Konstante. Bereits im Alter von 6 Jahren machte ich den Freischwimmer. Meine Mutter war mit meiner Sehnsucht nach Wasser manchmal gestraft, denn sie musste als Aufsichtsperson mit ins Wasser und mir war es egal wann, wo und wie kalt. Sobald ich Wasser sah war  ich darin verschwunden. Solange die Nordsee nicht zugefroren ist, kann man da auch rein gehen. Die Affinität zum Wasser ist bis heute geblieben und ich liebe alle Sportarten, die mit Wasser in Verbindung stehen. Diese Leidenschaft hat sich über Schwimmtraining bis hin zu meiner längsten Distanz 20 km am Stück (ohne Pausen) bei einem 24h Schwimmen weiterentwickelt. In Oberschleißheim schwamm ich die 4 km in einer Zeit von 1:12:59.

Meine Neigung für den Ausdauersport zeigte sich ebenso schon sehr früh. Während  alle Schüler der zweiten Klasse bei den Bundes-Jugend-Spiele, beim Laufen die Sprintdistanz wählten, damit sie möglichst schnell fertig sind, entschied ich mich als einzige freiwillig für den 3 km Dauerlauf. In späteren Jahren wurden die Laufstrecken länger und ich absolvierte erfolgreich einige Wettkämpfe bis hin zu Marathonläufen (z.B. 10km – 00:46:36 / HM 01:43:22 / M 03: 46).

Da ich auf dem Land aufwuchs, war ich es von Kindesbeinen an gewohnt draußen zu sein und auch viele Strecken mit dem Fahrrad zurückzulegen. Im Laufe der Jahre wurden die Distanzen länger und ich begann mit dem Fahrrad auf lange Touren zu gehen.

Der Schritt zum Triathlon war somit eindeutig vorgegeben und ich habe in den letzten Jahren mehrere Triathlons über verschiedene Distanzen absolviert. Durch die Fokussierung auf den Triathlon konnte ich viele meiner sportlichen Neigungen vereinen.

Aber ich mag auch die Vielseitigkeit und Abwechslung und so probierte ich mich in verschiedenen Sportarten aus.

Während meiner Tätigkeit als Diplomkauffrau wechselte ich beruflich bedingt öfters den Wohnort und somit waren auch jedes Mal die sportlichen Gegebenheiten wieder neu. Über mehrere Jahre nahm ich an Box- und Thaiboxtraining teil. Ich liebe dieses Training, welches mich bis in die letzte Pore fordert und die Kraft, die ich nach so einem Training verspürte. Es schulte meine Reaktion, meine Flexibilität und meine Kraft und war ein guter Ausgleich zum Triathlon, in dem der Bewegungsablauf „mechanisch“ erfolgt.

Auch Krafttraining war und ist seit 25 Jahren ein wichtiger Bestandteil meines sportlichen Lebens. Es gibt mir die Möglichkeit Dysbalanzen auszugleichen und gezielt Muskelpartien zu stärken.

Und trotzdem gab es noch genug Zeit um als Best-Agers mit Ballett zu beginnen. Das wollte ich schon immer lernen und als ich in Basel wohnte, war die Ballettschule fast direkt nebenan. Der Kurs hieß Ballett für Erwachsene. Ich glaube, die einzige Erwachsene in dieser Gruppe, und zugleich die einzige ohne Vorkenntnisse, war ich. Und so war das erste halbe Jahr eine Zeit der Erkenntnis, dass ich zwar sportlich bin, aber Ballett eben doch etwas mehr Grazie und Eleganz erfordert. Ganz zu schweigen von der Choreographie. Und ich weiß,  was es heißt frustriert nach Hause zu gehen, weil es eben nicht so einfach und so schnell funktioniert wie ich mir es vorgestellt hatte.  Aber ich weiß auch, wie wunderbar dann nach dieser Zeit das Gefühl des Erfolgs ist, wenn die ersten Sprünge oder Drehungen funktionieren. Wie gut es tut, zu wissen, dass man trotz der Hürden durchgehalten hat.

Zeitlich begann ich in Basel mit dem Klettern in der Halle. Das bietet sich in der Schweiz ja geradezu an, da hier fast alle klettern und sich auch die Kletterhalle fast direkt vor meiner Haustür befand.

Was fasziniert mich am Sport?

Sport ist meine Leidenschaft, und auch wenn ich mir sportliche Ziele für einen Wettkampf gesetzt habe, so war für mich doch immer das Wichtigste, dass ich nie verbissen die Leistungssteigerung verfolgte. Ja, ich war konsequent und diszipliniert, habe nach Trainingsplänen trainiert und mein Leben zu einem großen Teil danach ausgerichtet. Und natürlich wollte ich schneller und besser werden. Aber gleichzeitig war es mir wichtig, dass ich nie den Spaß daran verliere.

Ich liebe es früh am Morgen, noch in der Dämmerung das Haus zu verlassen und während des Sonnenaufgang durch den Wald zu laufen. Dabei den Duft der frischen Luft einzuatmen, die Vögel zwitschern zu hören und wahrzunehmen, wie der Tag beginnt. Die Menschen kommen aus den Häusern, die Straßen beleben sich und der Tag erwacht. Nach so einem Lauf, kann der Tag kommen.

Beim Fahrradfahren ist es faszinierend, wie ich aus eigener Kraft Strecken zurücklegen kann.  Fahrradtouren, ganz  alleine oder mit Freunden, von Tagen oder über eine Dauer von mehreren Wochen, alleine mit Zelt und Schlafsack, geben mir ein Gefühl der Freiheit und Ungebundenheit. Auf dem Rennrad geht das Ganze etwas schneller voran. Und selbst wenn es nur im Training ist, es ist einfach nur ein tolles Gefühl, wenn ich vor mir einen Rennradfahrer sehe und ich mich stetig an ihn annähere. Wenn ich mich an ihn heransauge bis ich in seinem Windschatten bin und dann zum Überholen ansetze. Oder man fährt zusammen weiter, egal ob man sich vorher kannte oder nicht.  Dann stellt sich ein Rhythmus ein, ein gemeinsames Treten.

Manche fragen mich, wie kannst Du so lange Strecken im Schwimmbad zurücklegen? Das ist doch nur Kacheln zählen. Nein, das ist es nicht. Schwimmen ist für mich Leichtigkeit. Ich spüre wie mein Körper durch das Wasser gleitet. Ich spüre die Kraft mit der ich mich nach vorne schiebe. Wenn ich lange Strecken zurücklege, dann ist das für mich wie Meditation, wie eine Trance in der meine Gedanken frei sind.

Beim Boxen wiederum ist es die Flexibilität, die Kraft und das Reaktionsvermögen, das mich in den Bann dieser Sportart zieht. Hier kann ich mich auspowern, muss reagieren und agieren und kann mich nicht alleine auf mein Durchhaltevermögen verlassen.

Jede Sportart hat für mich ihre eigene Faszination. Gelegentlich gehe ich Inlineskaten, habe Kitesurfen, Windsurfen und Tauchen ausprobiert.

Ich kenne aber auch die andere Seite. Jene Zeiten in denen ich den Sport leider nicht so ausführen konnte wie ich wollte. Als ich aufgrund von Verletzungen von heute auf morgen mit dem Sport aufhören musste, oder gar mein sportliches Leben aufgrund von Erkrankung komplett umstellen musste. Weil manches zu diesem Zeitpunkt eben nicht mehr so möglich war wie zuvor. Ich weiß, was es psychisch bedeutet, wenn man sich diesbezüglich einschränken oder umorientieren muss, obwohl man es gar nicht will. Und was es heißt, solche Zeiten durchzustehen und auch den sportlichen Weg dann wieder aufzunehmen. Vielleicht anders als zuvor, aber immer noch mit derselben Liebe zum Sport.

Meine Entwicklung

Sport ist mein Leben. Und so praktizierte ich den Sport nicht nur, sondern fing auch an mich mehr und mehr mit der Theorie zu befassen. Ich verschlang Bücher über Trainingslehre, Anatomie usw. und natürlich auch immer über meine Sportarten. Setzte mich freiwillig und zusätzlich in Sportvorlesungen an der Universität die frei zugänglich waren und beschloss dann irgendwann, dass mir das nicht mehr genügt. Ich wollte wissen, wie das alles ganz genau funktioniert. Und so entschloss ich mich, die Trainerlizenz zu machen. Je mehr ich lernte, umso mehr wollte ich wissen, umso mehr faszinierte mich, wie all die kleinen Details zusammenhängen, wie der menschliche Körper funktioniert und wie er durch Sport, Ernährung usw. beeinflusst werden kann. Die Trainerausbildung war eine gute Basis, aber es gab noch mehr.  Mehr, wenn es um Gesundheit und insbesondere auch um Krankheiten geht. Und so war die Ausbildung zur Heilpraktikerin die logische Konsequenz. Die optimale Kombination dieser beiden Komponenten stellte dann noch die Zusatzausbildung zum Sportheilpraktiker dar.

Meine Qualifikationen

  • Heilpraktiker (Gesundheitsamt Nürnberg)
  • Sport-Heilpraktiker
  • Praktische naturheilkundliche Basis mit Akupunktur, Ausleitungsverfahren, manuelle physikalische Therapien, Chiropraktik, Homöopathie, Augen- und Irisdiagnostik, Pflanzenkunde, Reflexzonentherapie
  • Personaltrainer B & A-Lizenz
  • Fitness- & Gesundheitstrainer C & B-Lizenz
  • Fachtrainer für Rückentraining
  • Fachtrainer für Sportrehabilitation
  • Fachtrainer für Freihantel- und Seilzugtraining
  • Fachtrainer für medizinische Fitness
  • Fachtrainer für Atlethic- & Functional Training
  • Fachtrainer für Senioren
  • Fachtrainer für Cardiosport
  • Fachtrainer für Ausdauersport
  • Fachtrainer für Laktat- & Leistungsdiagnostik
  • Fachtrainer für medizinische Spiroergometrie
  • Medical Check up
  • Aqua-Fitness-Trainer
  • Massagetherapeut
    • klassische Massage
    • Dorn-Therapie
    • Breuß-Massage
    • Hot-Stone-Massage
    • Lomi-Lomi-Massage
    • Ayuverdische Massage
    • Aroma-Massage
    • Schröpfkopfmassage
    • Energiemassage
  • Homöopathie im Sport
  • Kinesiologisches Taping
  • Ernährungsberater C & B-Lizenz
  • Fachberater für Sporternährung
  • Fachberater für Nahrungsergänzungsmittel
  • Kinesiologische Taping
  • Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure I + II
  • Psychologischer Berater
  • Heilpraktiker mit Schwerpunkt Psychotherapie
  • Hypnose
    • Hypnose Grundausbildung I + II
    • Hypnose-Coach & Hypnosetherapie
    • Sporthypnose

Tätigkeiten

  • Dozentin an der Paracelsus-Schule für den Bereich Sport-Heilpraktiker & Sportpsychologie & Massagen
    • Deutschland und Schweiz
  • Aquatrainerin bei der Wasserperle Nürnberg
  • Grouptrainer bei McFit

Mitgliedschaften

  • Verband unabhängige Heilpraktiker e. V. (VUH)
  • Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e. V. (VFP)
  • Berufsverband für Personal Trainer e. V. (BPT)